TCO

UWH-Schnuppertraining in Ludwigshafen

Gleich an zwei Tagen konnten die SchwimmerInnen des Ludwigshafener Schwimmvereins 07 eine Einführung in das Unterwasserhockey durch SpielerInnen des TCO Weinheim genießen. Beim ersten Training am 15. November waren in etwa 20 Interessierte im Becken und das Training für so viele Altersklassen doch sehr anspruchsvoll. Das  abschließende Spiel über das im UWH übliche 25x12,5m 2 Schwimmerbecken weckte Erinnerungen an unsere ersten Trainingseinheiten vor ein paar Jahren: ein hungriger Fischschwarm verhält sich sehr ähnlich. Beim zweiten Training ein paar Tage später wurden allerdings schon einige Talente gesichtet, die auch innerhalb des Spiels bereits wichtige Pucks annehmen und spielen konnten.

Schiedsrichterkurs Berlin 28./29.10.2017

Am Wochenende 28./29.10.2017 fand in Berlin unter der Organisation der Sporttaucher Berlin der erste Level 1 Schiedsrichterkurs für Unterwasserhockey in
Deutschland statt. Unter Anleitung des erfahrenen Schiedsrichter Nathan Peall aus Großbritannien haben ca. 20 angehende Schiedsrichter aus ganz Deutschland (darunter drei Spieler des TCO Weinheim) ihren Level 1 Schiedsrichterschein gemacht.

Deutsches Herrenteam auf dem Mosseltoernooi

Am 7. Oktober fand im niederländischen Dordrecht das hochkarätig besetzte Mosseltoernooi statt. Unter den insgesamt 20 Teams aus vielen europäischen Ländern
war auch eine Auswahl der besten deutschen Männer dabei. Von der Meistermannschaft, dem TCO Weinheim, waren neben Kapitän Toby Scott auch Marc Hänsel und Conrad Wagner am Start. Gleich im ersten Spiel traf die neu zusammengestellte deutsche Auswahl auf einen sehr schweren Gegner, den mehrmaligen (und auch diesjährigen)  Dordrecht-Sieger Brussels UWH, gegen den es eine deutliche Niederlage gab. In den weiteren Gruppenspielen konnte sich das Team deutlich verbessern und erreichte z.B. gegen den Verein von Bundestrainer Paul van den Brakel ein Unentschieden. Dennoch reichte es nur für die zweite Tabellenhälfte im stark besetzten Teilnehmerfeld. Das  überzeugendste Spiel war das Letzte, in dem die Deutschen einen hohen Sieg feiern konnten und somit den 15. von 20 Plätzen sichern konnten. Dennoch waren alle Spieler zufrieden, da das Zusammenspiel während des Turniers immer besser funktionierte und der Teamgeist sich auch von Niederlagen nicht beeindrucken lies. Somit hatten sich auf der Feier alle eine große Extraportion Muscheln verdient.

TCO Sieger im ersten deutschen UWH Spielbetrieb

Vor dem Rückrundenturnier in St. Leon-Rot war die Ausgangslage klar: Der Sieg würde zwischen München und Weinheim ausgemacht werden. Beide Teams hatten in
der Hinrunde eine beeindruckende Leistung gezeigt und noch kein einziges Gegentor kassiert. Das intensive Spiel zwischen beiden Mannschaften war 0:0 ausgegangen, ein im UWH äußerst seltenes Ergebnis. Im Kampf um Platz drei konnten sich gleich drei Teams noch Chancen ausrechnen: Die Spielgemeinschaft München/Weinheim, Berlin und, allerdings mit schon großem Abstand, Hannover.
Gegen 9 Uhr versammelten sich alle Mannschaften im Hallenbad Badespass in St. Leon-Rot. Der Spielmodus war, wie in der Hinrunde, jeder gegen jeden, allerdings war diesmal eine Spielzeit von 2x8 Minuten vorgesehen. Zum ersten Mal wurden die Spiele über die Website des ausrichtenden Vereins, TCO Weinheim, live ins Internet übertragen. Gegen 11:30 kam es dann zum entscheidenden Duell der Topteams. Die Münchener Black Marlins mussten zwar einige Führungsspieler ersetzen, gingen aber mit voller Entschlossenheit ins Spiel gegen den TCO Weinheim. In den ersten Minuten konnten sie den TCO unter Druck setzen in sich in dessen Spielhälfte festsetzen. Dann jedoch gelang den Weinheimern ein schneller Konter, wodurch sie 1:0 in Führung gingen. Danach änderte sich das Bild jedoch kaum, die Black Marlins drängten auf den Ausgleich, bekamen jedoch in der Folge erneut ein schnelles Gegentor. Zur Halbzeitpause atmeten beide Teams nochmal tief durch, wobei der TCO eindeutig den besseren Start in die zweite Hälfte hinlegte und gleich den ersten Angriff zum vorentscheidenden 3:0 verwandelte. In der Folge kontrollierte das Team aus der Rhein-Neckar-Region das Spiel und ließ den Gegner nicht mehr ins Spiel kommen. Am Ende stand es 4:0 für die Heimmannschaft, die sich den Gesamtsieg nicht mehr nehmen ließen und im gesamten Spielbetrieb ohne Gegentor blieb.
Die Berliner Mannschaft konnte dank zweier überzeugender Siege gegen Hannover und die Spielgemeinschaft München/ Weinheim den dritten Platz erringen. Aber auch das junge Team aus Hannover konnte den ersten Pflichtspielsieg verbuchen und einen Erfolg mit nach Hause nehmen. Bei der Siegerehrung vor Ort waren es allerdings die Spieler des TCO Weinheim, die am lautesten jubelten, als der neuseeländische Kapitän Toby Scott den begehrten goldenen Pokal in Höhe hob.
Bei der anschließenden Feier spielte die Vereinszugehörigkeit aber keine Rolle mehr, schließlich kennt man sich aus internationalen Turnieren, bei denen man schon oft mit-
und gegeneinander gespielt hat. Dennoch waren alle sehr zufrieden, dass es endlich einen bundesweiten Spielbetrieb gibt, in dem alle deutschen Teams gegeneinander antreten. In diesem Sinne äußerte sich auch die Spielbetriebsleiterin, Sabina Hillebrandt: „Ich bin sehr zufrieden mit der ersten Saison, es gibt aber noch zahlreiche Dinge, die es zu verbessern gilt. Unser Ziel ist es ein Wettkampfsystem zu etablieren, ähnlich zu dem, das es im Unterwasserrugby schon seit Jahren gibt. Dies wird zwar noch einiges an Zeit benötigen, aber der Grundstein dafür ist gelegt.“ Die Kapitänin der deutschen Frauennationalmannschaft, Daniela Steidl, hob die Bedeutung eines Ligabetriebs im internationalen Kontext hervor: „Wir brauchen dringend diese Strukturen, um das Unterwasserhockey in Deutschland auch in der Breite zu entwickeln. Die Topnationen im  Unterwasserhockey haben alle ein Ligasystem aus denen sich dann die Talente für die Nationalmannschaften entwickeln. Es ist allerdings genauso wichtig, dass wir auf Turniere sowie Welt- und Europameisterschaften fahren, um Impulse von außen nach Deutschland zu bringen.

Danke an alle Helfer, die diesen Spieltag überhaupt erst möglich und auch so erfolgreich gemacht haben!

August – Trainingslager Tenero

Inzwischen das vierte Jahr in Folge haben UWH-Spieler des TCO Weinheim am Trainingslager in Tenero (Schweiz) teilgenommen. Für die Trainings war dieses Jahr Ernesto Horne verantwortlich. Bei bestem Wetter und perfekten Poolbedingungen konnten die Spieler des TCO wieder von über 13 Stunden Training im Wasser, begleitet von Theoriesessions, profitieren. Der Fokus lag dieses Jahr vor allem auf Puck-kontrolle und den persönlichen Skills der einzelnen Spieler. Im abschließenden 3vs3 Turnier konnten die neu erlernten Skills direkt verwendet werden. Für die Verpflegung und Unterkunft war wieder bestens gesorgt und kurze Momente der Erholung wurden am Strand des Lago Maggiore mit Blick auf die Alpen verbracht.

 

Munich UWH Open Air 2017

Aktivitäten UWH 2017

22. Juli 2017: Gründung des VDST-Spielbetriebs im Unterwasser-Hockey

Zum ersten Mal in der Geschichte traten sechs deutsche VDST-Mannschaften im nationalen Wettbewerb gegeneinander an -- jeder gegen jeden, eine volle Gruppenphase mit Spielen von je 12 Minuten, das war das Konzept des Ausrichters des UWH München e.V. in Taufkirchen (Vils). Der TCO Weinheim stellte für den ersten UWH-Spielbetrieb im VDST eine komplette Mannschaft und bildete zusätzlich mit den Münchnern eine Spielergemeinschaft.

 

Man merkte ein "Wir"-Gefühl unter den deutschen Hockeys am ersten Spieltag, den Stolz Mannschaften aus vier Städten (Berlin, Hannover, München und Weinheim) in einem Becken zu haben, trotz teilweiser sehr langer Anfahrten. "Auf einen Ligaspieltag fahren ist in den meisten Sportarten etwas Alltägliches. Bei uns hingegen fühlt es sich ganz besonders an. Deshalb waren alle hoch motiviert.", sagt Conrad Wagner, Spieler TCO Weinheim e.V. Zusätzlich zum Spielbetrieb richtete der Münchner Verein ein internationales Turnier aus. Während die deutschen Teams ihre Gruppenphase für den Spielbetrieb absolvierten, spielten die Teams aus Tschechien, Slovenien, Schweiz und den Niederlanden eine internationale Gruppenrunde.

 

In der SpGm München/Weinheim starteten die zwei TCO-Spielerinnen Maja Bernhardt und Lea Witte zusammen mit sechs Münchnern und einem Saarländer beim Turnier in Taufkirchen. Am Vormittag standen die Partien des ersten deutschen Spieltags auf dem Programm. Das neu zusammen gewürfelte Team musste sich gleich zu Beginn den starken Gegner, dem TCO und UWH München I, geschlagen geben. Gegen die zweite Münchener Mannschaft wurde der erste Ligapunkt mit einem 2:2 Unentschieden gewonnen. Ein 4:3 Sieg gelang mit einer intensiven Schlussoffensive nach 1:3 Rückstand gegen das Team aus Hannover. Beim letzten Spiel des Vormittags setzte sich das Team mit 2:0 gegen Berlin durch. Mit zwei Siegen, einem Unentschieden und zwei Niederlagen und insgesamt 8 Toren steht das Team auf dem vierten Platz der deutschen Liga.

Somit spielte die SpGm am Nachmittag in der zweiten Gruppe um die Turnierplatzierung. Hierbei traf das Mixed Team auf internationale Gegner aus Tschechien, der Niederlande und Slowenien, sowie erneut auf Berlin und Hannover. Die neu gewonnene Spielpraxis vom Vormittag reichte gegen die internationalen Teams nicht aus und man verlor deutlich. Insgesamt erreichte die SpGm den 11. Turnierplatz und alle Spieler nehmen außerdem viel Spielpraxis aus zehn intensiven Partien mit.

 

Mit viel Spannung wurden die Spiele der zwei stärksten Mannschaften UWH München I gegen den TCO Weinheim erwartet. Der TCO Weinheim ist die deutlich jüngere, jedoch am stärksten aufstrebende Mannschaft. Eine Mannschaft mit exzellenter Pucktechnik und der Spieleleganz ihres neuseeländischen Kapitäns Toby Scott. UWH München e.V. ist der größte UWH-Verein Deutschlands mit einem großen Pool talentierter Spieler und weist im Süden die längste Hockeyerfahrung auf. Und die Spannung war nicht zu Unrecht: Es trafen zwei Mannschaften auf Augenhöhe aufeinander, in einem hart umkämpften Spiel mit Chancen auf beiden Seiten. Am Ende trennten sich die Teams 0:0. In der Tabelle führen die Münchner denkbar knapp punktgleich, aber mit einem Tor Vorsprung auf den TCO Weinheim. Das verspricht noch größere Spannung für die Rückrunde, die am 16.9. vom TCO Weinheim in Heidelberg ausgetragen wird.

 

Im Anschluss wurde der Sieger des Turniers ermittelt. Galathea (NED) siegte deutlich vor Wahoo (SUI). Der TCO Weinheim belegte im internationalen Vergleich als bestes deutsches Team Rang 3, punktgleich mit Zürich, aber leider mit ein paar Toren weniger, und sicherte sich den „bronzenen Marlin“ – das in Pokale gegossene Maskottchen der Münchner.

In diesem Sinne möchten wir uns bei den Organisatoren des UWH München e.V., beim VDST und der Sportkommission der Länder bedanken und freuen uns auf die Rückrunde in Heidelberg!

 

 

 

Internationales Unterwasserhockeyturnier in Budweis

Auf dem BudPig Cup in Budweis am 6. Mai war Deutschland mit 35 SpielerInnen und insgesamt 4 Teams stark vertreten. Dabei spielten TCOler in der Frauennationalmannschaft, der Herrenmannschaft und im deutschen Mixed-Team zusammen mit Münchnern und Berlinern. Außerdem nahm noch eine weitere deutsche Mannschaft aus Hannover am Turnier teil.

 

Die Frauenmannschaft holte mit souveränen Siegen gegen die Polinnen und Tschechinnen Silber unter den fünf teilnehmenden Teams in der Frauendivision. Sie musste sich lediglich der Ungarischen Frauennationalmannschaft mit 1:3 geschlagen geben.

Mit insgesamt drei Spielern vom TCO Weinheim konnte die deutsche Herrenmannschaft in Budweis erneut überzeugen und eine Platzierung im obersten Drittel der Mixed/Herrendivision erspielen. Angeführt von Kapitän Conrad Wagner gelangen in der Vorrunde zwei deutliche Siege sowie ein Unentschieden gegen die Hungary Masters. Mit nur einer Niederlage gegen Manchester erreichten die German Men als Gruppenzweite die obere Hauptgruppe, in der um den Turniersieg gespielt wurde. Gegen die Topmannschaften des Turniers waren die Ergebnisse allesamt äußerst knapp, sodass die Endplatzierung bei der Preisverleihung mit Spannung erwartet wurde. Dank der guten Tordifferenz landeten die deutschen Herren vor beiden Teams gegen die Remis gespielt wurde, insgesamt der fünfte Platz von 15 Teams. Am wichtigsten war jedoch die Erkenntnis, dass der Abstand zu den anderen teilnehmenden Nationalmannschaften, wie etwa Ungarn und Polen sehr klein ist. Somit ist das Ziel, international konkurrenzfähig zu werden bereits in greifbarer Nähe.

Auch das Mixed-Team mit TCO Beteiligung konnte zwei Siege für sich verbuchen und somit Platz 13 von 15 erkämpfen. Toby Scott hatte dabei die Kapitänsaufgabe übernommen – zusätzlich zu seinem Engagement als Trainer der Herrenmannschaft.

Im nächsten Jahr werden wir versuchen diese starken Ergebnisse zu wiederholen und noch mehr Medaillen abzuräumen!

 

Besuch der Yorker Unimannschaft

Vom 30.3. bis 4.4. waren in Heidelberg sieben Spieler und Spielerinnen der Yorker Octopush Mannschaft bei uns zu Besuch und bei den Spielern unseres Teams untergebracht. Damit ist dies bereits die dritte Auflage des Austauschs zwischen den beiden Vereinen. Neben gemeinsamen Frühstücken und einer Stadttour in Heidelberg stand natürlich das Unterwasserhockey im Vordergrund. Freitag und Sonntag wurde im SRH Bad und Samstag im Hallenbad Badespaß in St. Leon Rot unter optimalen Bedingungen gespielt. Das sorgte für beste Laune und viel Spaß!

 

 

Nationales Trainingslager in Oberhaching

Es ist ruhig am Freitagmittag in der Sportschule -- die bekannte Ruhe vor dem Sturm. Die Wasseroberfläche im Schwimmbad ist noch glatt und still, die Betten sind gemacht, die Umkleiden leer. Aber nur so lange, bis die Hockeyspieler in der Sportschule in Oberhaching ihr Wochenendquartier beziehen: Mit einem Handschuh und einem Schläger in der Hand, Flossen an den Füßen und dem Puck am Beckenboden kann es losgehen! Vom 17. bis zum 19. März trainierte die Frauennationalmannschaft zusammen mit den deutschen Herren mit Beteiligung von Iris Schomäcker, Conrad Wagner, Marc Hänsel, Mervin Seiberlich und Sabina Hillebrandt unter der Leitung der Trainer Paul van den Brakel und Toby Scott (TCO Weinheim).

 

Das Trainingslager markierte für die Nationalmannschaft den Beginn der letzten, intensiven Trainingsphase vor der Europameisterschaft, die im August im ungarischen Eger stattfinden wird. Und es ging um einiges an diesem Wochenende, denn Trainer Paul van den Brakel nominierte den finalen Kader. Dabei standen einige Fitnesstests, Testspiele mit und gegen die Herren, sowie Feinschliffe der Taktik, beispielsweise bei der Freistoßausführungen, auf dem Programm.

 

UWH-Messeauftritt auf der Beach&Boat

Unterwasserhockey stellt sich vor: Diesmal waren wir zu Gast auf der Messe

Beach&Boat in Leipzig am 25.2.2017. Auf Initiative des Landestauchsportverband Sachsen bekamen wir einen 15-minütigen Bühnenauftritt am großen Sportbecken. Während Nationalmannschaftsspielerin Lena Kuske aus Leipzig zusammen mit dem Messemoderator und den Präsidenten der mittel-deutschen Landesverbände auf der Bühne den Sport vorstellte, zeigten wir im Becken eine Drei-Gegen-Drei-Vorführung mit Beteiligung der TCO Mitglieder Janina Magdanz, Conrad Wagner und Sabina Hillebrandt. Die Zuschauer waren begeistert!

 

2. Ligaspieltag der Französischen Liga Ost in Mulhouse

Nach dem äußerst erfolgreichen 1.Spieltag im November stand nun der zweite und letzte Spieltag der französischen Liga Ost auf dem Programm. Die Mannschaft des TCO Weinheim war mit 6 Änderungen gespannt, wie sich dies auf die Ergebnisse in der Gruppe der „außer Konkurrenz“ spielenden Teams auswirken würde. Mit dabei waren auch drei Neuzugänge: Lea Witte und Martin Schröter im Sturm, sowie Michael Gast in der Verteidigung. Schnell zeigte sich, dass die Mannschaft nichts an Spielstärke verloren hatte, alle drei Pflichtspiele wurden zu Null gewonnen und mit 36 Treffern sogar einer mehr erzielt als im November. Da nach den drei Spielen das Becken noch frei war, wurde kurzerhand ein Testspiel gegen Straßburg, welche in der offiziellen Wettkampfgruppe gemeldet sind, angesetzt. Zu Beginn herrschte Chaos in der Mannschaft, die sich erst noch auf einen so starken Gegner einstellen musste, sodass das Team nach wenigen Minuten 0:3 zurücklag. Dann kehrte langsam Ruhe ein, zur Halbzeit stand es 0:4. In der Pause bestand endlich die Möglichkeit, die Fehler anzusprechen und zu korrigieren, sodass die 2. Halbzeit völlig anders verlief. Der TCO dominierte nun den Gegner, am Ende stand es 1:4. Damit zeigte der TCO, dass er sich auch in der offiziellen Wettkampfgruppe durchsetzen kann – vielleicht nächste Saison.


 

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