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Freitagmittag/abend ging es auf Richtung Basel. Die Baseler hatten zum Läckerli Cup eingeladen. Das Turnier geht traditionell über zwei Tage.

Freitags: die Anreise, das Zelt aufschlagen und die Zeit genießen. Wer möchte, kann schon ein erstes Spiel mit gemischten Mannschaften absolvieren. Wir waren aber gerade noch beim Abendessen bzw. beim ersten Bierchen, so dass wir unsere Kräfte für Samstag aufsparten.

Samstag: Nach einem guten Frühstück, hatten wir noch etwas Zeit zu verdauen, bevor wir uns einschwammen. Das erste Spiel konnten wir voller Vorfreude angehen. „Inter-Zern“ war chancenlos. Sie ließen große Lücken in ihrer Verteidigung, die wir regelmäßig nutzen konnten. Insgesamt ging das Spiel 12:0 aus. In den folgenden Spielen wurden die Gegner stärker. Zunächst spielen wir gegen „TC Pulpo Wiesbaden“. Diese drehten den Spieß um und setzten nun uns zu. 10 Mal landet der Ball in unserem Tor, kein Mal beim Gegner. Damit war die Vorrunde durch und es ergab sich TC Manta Saarbrücken als nächster Gegner. Auch „TC Manta Saarbrücken“ war spielerisch überlegen, aber diesmal spielten wir besser zusammen. Wir konnten zwar kein eigenes Tor erzielen, waren aber deutlich häufiger am gegnerischen Tor. Im Endeffekt gewann Saarbrücken dennoch 8:0. Für das letzte Spiel des Tages stand „Czech Boys and Friends“ auf dem Plan. Hier mussten wir lernen, dass viele nur fast gemachte Tore am Ende nichts zählen. Das Spiel hätte sicherlich auch in unserem Sinne ausgehen können, aber im Endeffekt mussten wir uns mit einem 0:1 geschlagen geben. Soweit zu unseren eigenen Spielen. Weil „Inter-Zern“ mit Ausfällen zu kämpfen hatte füllten wir die Reihen kurzerhand auf, so dass einige von uns vor dem Spiel gegen „Czech Boys“ noch für ein weiteres Spiel im Wasser waren.

Der Sonntag begann wieder mit dem bereitgestellten Frühstück. Diesmal gab es kein Einschwimmen, sondern Einspielen. „Inter-Zern“ wollte gerne wieder Verstärkung haben. Da sie das Spiel direkt vor uns hatten, nutzen die meisten die Chance sich durch das Spiel warm zu machen. Die Idee ging auf. Das für uns letzte reguläre Spiel des Turniers, gegen „Torpedo Bodensee“, lief deutlich besser, als die Spiele zuvor. Die Mannschaft harmonierte besser zusammen, ließ den Ball laufen und nutze die Fehler der Gegner aus. Auch in der Verteidigungsrolle spielten alle ihre Positionen konsequent durch, so dass wir am Ende der 12 Minuten 3:0 vorne lagen. Damit ergab sich eine Endplatzierung auf dem 7. Platz – in der wohlverdienten Mitte.

Insgesamt war es wieder ein schönes Wochenende mit viel Rugby und netter Gesellschaft.

 

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