TCO

Zum sechsten Mal in Folge gab es dieses Jahr bei der Lion-Team-Challenge wieder einen Auftritt des Teams vom TCO Unterwasserrugby. Der Mannschaftstriathlon fand am 9.September im Heidelberger Tiergartenschwimmbad und dem Handschuhsheimer Feld statt. Der ausklingende Supersommer 2018 garantierte einen sonnigen Tag und beste Bedingungen. Wie immer zählten nicht nur die schnellsten Zeiten, sondern auch das originellste Outfit und der Teamname. So traten wir dieses Jahr als Schlümpfe kostümiert auf. Motto: "Wir halten die Luft an bis wir blau sind".
In hervorragender Besetzung absolvierte das Schlumpfteam eine Distanz von 380m Schwimmen, 18km Radfahren und 4,2km Laufen pro Schlumpfnase. Wir sicherten uns damit Platz 16 von 31 Teams bei einer Gesamtzeit von 11h45:36. Mit nur einer Unterbrechung in 2014 ging auch dieses Jahr zum fünften Mal "Gold" für die besten Kostüme eindeutig an uns Rugbies. Zum Ersten Mal haben wir auch ein
Video von dem Event erstellt bekommen! Vielen Dank dafür besonders an Franzi Kremer für die Organisation, Daniel Krüger für das Video und an alle anderen Helfer und Fans!

Franziska Kremer, Johannes Krafczyk, Philipp Kremer, Karsten Krispin, Lars Hartmann, Bodo Bernhardt, Bernd Schubert, Ansgar Komp, Martin Lindner, Sebastian Eisenhofer, Anna Oegen

Auch in diesem Jahr konnten wir wieder ein Gold und Silber Theoriseminar anbieten.

Die deutsche Frauennationalmannschaft tritt auch dieses mal wieder bei der Unterwasserhockey-Weltmeisterschaft an. Es wurden wieder keine Mühen und Kosten gescheut und die weite Reise diesmal ins kanadische Québec unternommen.  Wir freuen uns besonders vom TCO Sabina Hillebrandt und Lena Kuske als erfahrene Spielerinnen im Kader zu haben und drücken die Daumen! Das erste Spiel gegen Belgien wird direkt spannend werden! Wer sich spiele Anschauen möchte kann den Link auf der offiziellen WM Homepage finden: http://www.uwhworlds2018.ca,  https://www.youtube.com/channel/UCnOBvfJcIdm9QeKn7zdECNA

Informationen über den Frauenkader gibt es auf der VDST Seite der Mannschaft.

TCO Weinheim erneut Deutscher Meister im Unterwasser-Hockey VDST-Spielbetrieb

Nachdem die Unterwasser-Hockey Mannschaft des TCO-Weinheim in der Hinrunde des VDST-Spielbetriebs in Berlin ohne Gegentor alle Spiele gewonnen hatte, waren die Erwartungen an die Rückrunde am 26. Mai in St. Leon-Rot hoch. Allerdings war auch die erste Mannschaft aus München mit nur zwei Punkten Rückstand dem Titel zum greifen Nahe und die Rückrunde versprach sehr spannend zu werden.

In dem entscheidendem Spiel konnten München in der erste Hälfte großen Druck auf den im Heimvorteil spielenden TCO-Weinheim ausüben, dessen Verteidigung einige Angriffe abwehren musste. In der zweiten Hälfte gelang es jedoch den TCO-lern mehr in ihr Spiel zu finden und es entstand eine recht ausgeglichene Partie. Durch einen Freistoß gegen Ende des Spiels für den TCO-Weinheim und durch den Einsatz aller SpielerInnen unter Wasser gelang das Tor und der Sieg für die Heimmannschaft. In den Spielen gegen Berlin, Hannover, München II und die Spielgemeinschaft Elmshorn schoss der TCO noch weitere 39 Tore ohne ein einziges Gegentor und ist somit zum zweiten mal Meister in der Geschichte des deutschen Unterwasserhockeys. Die erste Mannschaft aus München errang den zweiten und der TC Hannover den dritten Platz.

 

  

 

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Auch der TCO hat die neue DSGVO umgesetzt.

Alle relevanten Informationen findet man im Downloadbereich.

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Tauchausflug nach Leipzig und Umgebung.
Über das lange Vatertagswochenende waren 7 TCO Mitglieder in den Steinbrüchen und den gefluteten Braunkohleabbaugebieten unterwegs und genossen die schönen Tauchgänge.

 

Mit dem letzten Spieltag in Bamberg endete die 1. UWR Bundesliga Damen für die Spielgemeinschaft Stuttgart-Weinheim. Aufgrund von krankheitsbedingten Ausfällen konnten nur 11 Spielerinnen anreisen. Eine besondere Herausforderung dieses Spieltages war, bedingt durch das lange Becken, das schwimm-intensive Spiel.

Im ersten Spiel traf die Spielgemeinschaft auf die Sporttaucher Berlin. Das Spiel war sehr ausgeglichen und wurde von Seitenwechseln dominieret. Kurz vor Schluss konnten die Sporttaucher Berlin das erste und spielentscheidende Tor erzielen.

Der zweite Gegner war UC Langen, auch in diesem Spiel waren die Spielerinnen aus Langen dominierend. Stuttgart-Weinheim wehrte sich jedoch wacker und erkämpfte sich einen Endstand von 0:7.

Zum Schluss spielte Stuttgart-Weinheim gegen DUC Hamburg. In diesem Spiel war der Ball hauptsächlich im Besitz von Stuttgart-Weinheim, die Druck vor dem Hamburger Tor aufbauten. Die Spielgemeinschaft erzielte 4 Tore und besiegelte somit den Endstand von 4:0 für Stuttgart-Weinheim.

Mit diesen Spielständen sicherte sich die Spielgemeinschaft am 5.5. den 5. Platz in der Damenbundesliga. Mit 40:42 war das Torverhältnis sehr ausgeglichen. Insgesamt konnten 21 Punkte erzielt werden. Die restlichen Ergebnisse sind in der nachfolgenden Tabelle aufgeführt.

Für die junge Spielgemeinschaft Stuttgart-Weinheim ging mit einem anstrengenden Spieltag eine wirklich schöne Saison zu Ende. Wir freuen uns auf die Nächste!

Am Sonntag, den 22. April 2018 stand der fünfte Spieltag der 2. Bundesliga Süd im Unterwasserrugby an. An diesem letzten Spieltag der Saison standen für den TCO drei Spiele an, gegen die fünftplatzierten Pößnecker, die sechtsplatzierten Würzburger und gegen den Tabellenführer Pforzheim. Wie auch beim letzten Spieltag war das Glück während der Planung des Spieltages nicht auf unserer Seite, weshalb wir mit nur 7 Spielern unserer Mannschaft anreisen konnten. Verstärkt werden sollten wir von einigen Spielern der SG Mannheim/Weinheim, von denen letztendlich leider nur einer für uns spielen durfte. Dennoch waren alle 8 hochmotiviert, war doch der direkte Klassenerhalt ohne Relegation immer noch möglich.

Im ersten Spiel standen uns 10 Pößnecker gegenüber. Im Gegensatz zu uns hatten diese schon eine Niederlage hinter sich und so konnten wir nach wenigen Minuten nach Vorlage von T. Merkle durch ein Tor von T. Hassel in Führung gehen. Auch durch den Ausgleich kurz danach ließen wir uns nicht ausbremsen und so konterte S. Eisenhofer nach wenigen Minuten einen Angriff der Pößnecker. Der Ball ging weiter über T. Merkle zu J. Krafczyk, der nicht auf die Unterstützung des bereitliegenden P. Kremer angewiesen war und die erneute Führung sicherte. Danach gelang Pößneck vor der Pause allerdings nicht nur der erneute Ausgleich, sondern noch zwei weitere Treffer. In der zweiten Halbzeit spielten die Pößnecker dann wieder gewohnt abgeklärt. Leider konnten wir weder weitere Tore erzielen, noch insgesamt 5 Gegentreffer verhindern.

Voller Motivation starteten wir nach 2 Spielen Pause in unser zweites Spiel gegen 11 Würzburger. Erneut konnten wir in Führung gehen, diesmal durch ein Tor von P. Kremer. Noch während der ersten Halbzeit gelang Würzburg aber der Ausgleich. Zu Beginn der zweiten Halbzeit gingen wir wiederum durch J. Krafczyk in Führung. Im weiteren Verlauf der zweiten Halbzeit platzierten die Würzburger den Ball insgesamt drei Mal in unserem Korb. So mussten wir uns erneut geschlagen geben.

Obwohl wir beide Spiele verloren hatten war die Stimmung, wie auch das Wetter, erstklassig, hatten wir uns doch trotz zahlenmäßiger Unterlegenheit gegen beide Teams gut behauptet, Chancen und Spielanteile waren in beiden Spielen gleichmäßig verteilt. Zu diesem Zeitpunkt entstand auch das Foto:

Nach zwei verlorenen Spielen war nicht nur unser Abstieg in die Landesliga Baden-Württemberg besiegelt, sondern auch unsere Kräfte erschöpft. So starteten wir mit mäßiger Hoffnung in unser drittes Spiel gegen Pforzheim. Diese hatten noch eine Rechnung mit uns offen, hatten wir sie doch im Hinspiel 2:1 geschlagen. Leider kamen wir gegen die voll besetzten Pforzheimer nicht an und verloren das Spiel deutlich.

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