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Unterwasserhockey ist ein kontaktarmes Spiel, sodass es trotz seiner (für nicht Vertraute oft verblüffenden) Geschwindigkeit so gut wie keine ernsteren Verletzungen gibt.

Die persönliche Ausrüstung jedes Unterwasserhockey-Spielers besteht aus der ABC-Grundausrüstung (Flossen, Brille und Schnorchel), einer Kappe zum Schutz der Ohren, einem Mundschutz, einem Handschuh sowie einem Schläger/Schieber. An der Farbe der Schläger und Kappen (Schwarz oder Weiß) werden im Spiel die Mitspieler von Gegnern unterschieden. Der Puck ist mit 1,3kg wesentlich schwerer als ein Eishockey-Puck, sodass er auf dem Beckenboden entlanggleitet.

 

Gespielt wird üblicherweise in zwei Metern Tiefe auf einer Fläche von 15x25 m2. Die Tore werden durch etwa drei Meter lange Metallrinnen gebildet, die jeweils am schmalen Ende des Beckens aufgestellt werden. Am wichtigsten bei Spielzügen sind die Positionierung und das blinde Verständnis der Mitspieler, wobei peripheres Sehen und Reaktionsschnelligkeit eine entscheidende Rolle spielen.